Fragen und Antworten

Warum treten beide Banken in Fusionsverhandlungen?

Wir sind davon überzeugt, dass durch die Bündelung der Kräfte die Zukunfts- und Leistungsfähigkeit der neuen Bank im Sinne ihrer Mitglieder, Kunden sowie ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nachhaltig gestärkt werden kann. Dadurch wird Nähe und regionale Identität auf Dauer sichergestellt. Durch den Zusammenschluss zweier starker gleichberechtigter Partner entsteht eine Bank, die für die heutigen und zukünftigen Herausforderungen des Wettbewerbs, der weiter voranschreitenden Digitalisierung sowie der regulatorischen Anforderungen bestens gerüstet ist.

Warum streben genau diese beiden Banken eine Fusion an?
  • Es besteht ein starkes Fundament aus Vertrauen, Wertschätzung und Verbundenheit zwischen der Volksbank Bigge-Lenne und der Volksbank Sauerland. Darüber hinaus herrscht in beiden Häusern eine identische Auffassung über die erfolgreiche Zukunftsausrichtung einer Genossenschaftsbank.
  • Es gibt eine große Übereinstimmung über die genossenschaftliche Kultur und deren Werte.
  • Wir passen menschlich, betriebswirtschaftlich und geographisch sehr gut zueinander. - Die Geschäftsgebiete ergänzen sich räumlich. Zwei bereits wirtschaftlich eng verflochtene Regionen im Sauerland werden zusammengeführt.
  • Wir bringen sich ergänzende Stärken in eine gemeinsame Fusion mit ein, die gewinnbringend auf das Gesamthaus übertragen werden können.
  • Beide Banken sind sehr gut aufgestellt und handeln aus der Stärke heraus.
Kann unsere Volksbank nicht auch ohne Fusion überleben?

Regulatorik, Niedrigzinsen und Digitalisierung belasten das originäre Bankgeschäft immer stärker. Es wird von Jahr zu Jahr schwieriger, die für eine gesunde betriebswirtschaftliche Basis notwendigen Geschäftsergebnisse zu erzielen. Ein „Weiter so“ im alten Bankgeschäft kann es daher nicht geben. Es ist ein grundlegender Wandel (=Transformation) erforderlich, der auf das Gute und Bewährte aufsetzt und wichtige Akzente für die stetige Weiterentwicklung neuer Leistungen für unsere Mitglieder und Kunden setzt. Hierfür müssen Ressourcen bereitgestellt werden, und dies geht am besten mit einem ebenso zukunftsgerichtet denkenden Fusionspartner.

Welche Gründe sprechen für einen Zusammenschluss der Volksbank Bigge-Lenne und der Volksbank Sauerland?

Die Finanzbranche befindet sich in einem immer schnelleren und dynamischeren Veränderungsprozess und stellt gerade Regionalbanken vor enorme Herausforderungen. Daher sprechen insbesondere folgende Aspekte für einen Zusammenschluss:

  • Größe und wirtschaftliche Stärke sind notwendig, um auf lange Sicht für die Menschen und Unternehmen ein starker Finanzpartner zu sein und den Mittelstand in der Region weiterhin bei Investitionen und Wachstum zu unterstützen.
  • Stabilität, Effizienz sowie Mitglieder- und Kundenorientierung werden gestärkt.
  • Ein gemeinsames Haus erhöht die Eigenkapitalbasis. Damit steigen auch die Kreditobergrenzen.
  • Die andauernde Niedrigzinsphase und die daraus resultierenden rückläufigen Erträge sind in einer vereinigten Bank besser zu bewältigen.
  • Gemeinsame Investitionen in Zukunftsthemen, die aus dem aktuellen Modernisierungsdruck und der digitalen Transformation resultieren, können gemeinsam geschultert werden.
  • Gesetzliche und prüfungsrelevante Auflagen sind leichter zu erfüllen.
  • Die Kostenstruktur beider Häuser verbessert sich (so sind z. B. nur noch einmal externe Prüfungskosten zu leisten und es gibt nur einmal den Aufwand für die Jahresabschlusserstellung).
  • Der Wettbewerb um gut ausgebildete Mitarbeiter wird immer intensiver. Durch die Fusion wird die Arbeitgeberattraktivität weiter gesteigert – auch für Spezialisten.
Wie groß wäre eine fusionierte Volksbank Sauerland?

Es würde eine Bank mit rund 136.000 Kunden, mehr als 82.000 Mitgliedern, etwa 615 Mitarbeitern, 22 Filialen 41 SB-Filialen und SB-Kooperationen und einer Bilanzsumme von rund 4 Milliarden Euro entstehen.

Geht bei einer größeren Bank nicht ein Teil der Regionalität verloren?

Nein, das Gegenteil ist der Fall: Ein Zusammenschluss sichert die wirtschaftliche Stärke, um auch künftig nah bei den Kunden zu sein – sowohl physisch über das Filialnetz als auch mit eigenen digitalen Angeboten. Die Regionalität wird somit gestärkt. Dies gilt übrigens auch für die Unterstützung ehrenamtlicher und gemeinnütziger Arbeit in den Regionen.

Bleibt das Regionalprinzip erhalten?

Wir sind und bleiben Ihre regionale Volksbank. Unsere Geschäftsgebiete ergänzen sich geographisch sehr gut. Künftig werden wir Ihnen in unserem Filialnetz ein umfassendes Beratungsangebot bieten. Ebenfalls regional aufgestellt sind wir vorstandsseitig.

Wie verändert sich durch die Fusion die Risikolage in der gemeinsamen Bank?

Die Volksbank Bigge-Lenne und die Volksbank Sauerland sind betriebswirtschaftlich sehr gesund und solide aufgestellt, was durch die Prüfungsberichte der Wirtschaftsprüfer der letzten Jahre untermauert wird. Durch die Fusion verbessert sich die Eigenkapitalausstattung der neuen Bank, was sich positiv auf die Risikotragfähigkeit auswirkt. Durch die Zusammenführung der Kreditportfolien der beiden Häuser wird die Risikolage weiter verbessert, da sich die Risiken noch besser räumlich und nach Branchen verteilen.

Welche Risiken bringt die Entwicklung neuer Geschäftsfelder mit sich?

Neue Geschäftsfelder werden vor einer Einführung einer umfassenden Analyse unterzogen. Bei der Entwicklung neuer Geschäftsfelder stehen dabei zunächst die Ertragschancen im Vordergrund.  Im Zuge der weiteren Beurteilung werden dann auch die hiermit verbundenen potenziellen Risiken bewertet. Auf Basis der sich hieraus ergebenden Gesamtbeurteilung kann dann entschieden werden, ob und in welcher Form ein neues Geschäftsfeld mit neuen Leistungen für unsere Kunden umgesetzt wird.

Wer ist in den Verhandlungen der „Hai“, wer ist der „Fisch“?

Diese Fusion ist keine Übernahme, sondern ein Zusammenschluss zweier Partner auf Augenhöhe. Es gibt keine Verlierer, sondern zwei Gewinner. In diesem Sinne ist der Zusammenschluss mit einer Eheschließung vergleichbar: Man kennt sich schon länger und findet, dass man gut zusammenpasst und den „Bund fürs Leben“ schließen sollte.

Wie soll das fusionierte Institut heißen?

Die künftige gemeinsame Bank soll Volksbank Sauerland eG heißen.

Welche Bank ist juristisch aufnehmendes Institut, welche Bank ist technisch aufnehmendes Institut? Was „bedeutet“ das für mich?

Juristisch aufnehmendes Institut ist die (alte) Volksbank Sauerland; technisch aufnehmendes Institut ist die Volksbank Bigge-Lenne.

Als Kundin / Kunde der alten Volksbank Sauerland werden Sie eine neue IBAN bekommen. Selbstverständlich werden wir Ihnen Ihre neue IBAN rechtzeitig mitteilen.

Als Kundin / Kunde der Volksbank Bigge-Lenne werden Sie aufgrund der neuen Firmierung „Volksbank Sauerland eG“ neue Karten (girocard, Kreditkarte) etc. erhalten. Der Austausch der Karten wird aber sukzessiv über den normalen Austauschprozess der kommenden Jahre erfolgen.

Gewerbliche Kunden beider Kreditinstitute werden gebeten, die Bankverbindungen auf ihren Rechnungen ab September 2022 entsprechend zu ändern, da sich wie oben geschrieben die IBAN bzw. die Bankfirmierung ändern wird. Hier werden Sie ebenfalls rechtzeitig über die Änderungen bezüglich Ihrer Kontodaten von uns informiert.

Bitte nehmen Sie eventuelle Bestellungen von Rechnungspapier in dosierten Mengen vor.

Wo soll die neue Bank ihren Sitz haben?

Der Hauptsitz der neuen Bank wird in Schmallenberg sein, das sich im geographischen Zentrum des neuen Geschäftsgebietes befindet. Hierbei handelt es sich um den juristischen Sitz der gemeinsamen Bank.

Wer soll als Vorstand die fusionierte Bank führen?

Der neue Vorstand der Gesamtbank würde sich aus den bisherigen Vorständen der einzelnen Institute zusammensetzen, d. h. aus Michael Griese, Andreas Ermecke und Bernd Griese von der Volksbank Bigge-Lenne sowie Michael Reitz und Dr. Florian Müller von der Volksbank Sauerland. Einen Vorstandsvorsitzenden wird es nicht geben.

Wo werden die Vorstandssitze sein?

Die Vorstandssitze werden weiterhin an den bisherigen Standorten sein, und zwar

  • Andreas Ermecke: Schmallenberg
  • Bernd Griese: Attendorn und Grevenbrück
  • Michael Griese: Altenhundem
  • Dr. Florian Müller: Arnsberg-Hüsten und Meschede
  • Michael Reitz: Arnsberg-Hüsten.
Wird für die nächsten Jahre weiter mit allen fünf Vorständen geplant?

Ja, auch für die nächsten Jahre plant die neue Volksbank Sauerland mit fünf Vorständen. Damit bleiben auch die Vorstände als wichtige Gesichter, Ansprechpartner und Entscheider in den Regionen erhalten.

 

 

Steigen die Vorstandsgehälter im Rahmen der Fusion?

Nein, die Aufsichtsräte haben mit allen Vorständen vereinbart, dass auch bei erfolgreicher Fusion außer den tariflichen Anpassungen keine Anhebung der Vorstandsgehälter erfolgen wird. Die aktuell bestehenden Verträge bleiben weiterhin bestehen.

Bleiben langfristig zwei Vorstände aus der Altbank Sauerland bestehen?

Die heutigen Vorstände der Volksbank Sauerland, Michael Reitz und Dr. Florian Müller, werden in den nächsten Jahren weiter als Vorstände der neuen Volksbank Sauerland tätig sein.

Wird der neue Aufsichtsrat durch die Zusammenlegung und die zusätzlichen Arbeitnehmervertreter nicht zu groß?

Der Aufsichtsrat der neuen Volksbank Sauerland wird künftig nach der Verschmelzung 27 Mitglieder umfassen: 9 Mitglieder aus der bisherigen Volksbank Sauerland, 9 Mitglieder aus der Volksbank Bigge-Lenne und zusätzlich 9 Vertreter der Arbeitnehmerseite. Die Beteiligung der Arbeitnehmer resultiert aus der steigenden Mitarbeiterzahl, denn bei Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind die Arbeitnehmer mit einem Drittel der Sitze im Aufsichtsrat zu beteiligen.

Damit der Aufsichtsrat seine Arbeit auch in dieser Größe effektiv und effizient fortsetzen kann, werden nach der Verschmelzung im Aufsichtsrat Ausschüsse mit verschiedenen Schwerpunkten gebildet.

Wie soll die dezentrale, regionale Ausrichtung auch in der neuen Bank sichergestellt werden?

Wir bauen mit dieser neuen Volksbank Sauerland die starke genossenschaftliche Regionalbank, die das Sauerland verdient. Dabei gehören die regionale Identifikation und Nähe zum Kern des künftigen Unternehmens. So werden wir auch die künftige Bank ausrichten: Mit Vorständen, die regional weiterhin dort sitzen, wo sie heute schon sind, mit hoher Entscheidungskompetenz in den Regionen und dezentral über das Geschäftsgebiet verteilten Standorten.

Wird der Vorstand nur noch an den Hauptstellen Arnsberg-Hüsten und Schmallenberg präsent sein?

Nein, die fünf Vorstandsmitglieder werden ihre Sitze dezentral in Arnsberg-Hüsten, Altenhundem, Attendorn, Grevenbrück, Meschede und Schmallenberg behalten. Die regelmäßigen Vorstandssitzungen werden rotierend durchgeführt; weitere Besprechungen werden digital erfolgen.

Wie profitieren Mitglieder, Kunden und Regionen durch die neue „Schwungmasse“?

Unsere Vision der neuen Volksbank Sauerland lautet: „Wir schaffen als starke Genossenschaft für unsere Mitglieder die Lösungen von morgen“. Unsere Mitglieder und Kunden in ihren unterschiedlichen Lebenswelten und Bedürfnissen stehen bei allen Überlegungen in der Entwicklung von Leistungen an erster Stelle. Grenzen zu Bankleistungen und Nichtbankleistungen verschwimmen dabei immer mehr. Unser Alleinstellungsmerkmal „Genossenschaft“ und „Mitgliedschaft“ wird deutlich erkennbar sein. Wir streben an, dass alle Kunden gleichzeitig auch Mitglied werden und bewusst mit uns zusammenarbeiten. Unser Handeln baut auf Werte wie Fairness, Partnerschaftlichkeit, Transparenz und Nachhaltigkeit auf, die wir leben. Der Kunde erhält auf seine Bedarfssituation und Zielgruppe zugeschnittene Leistungen und Lösungen zu fairen Preisen. Wir können dies leisten, indem wir Know-how bündeln und spezialisierte Kompetenzen aufbauen. Beispiele hierfür sind unsere neuen Geschäftsfelder „Bauen, Wohnen, Leben“ und „Landwirtschaft und Energie“.

Werde ich als Mitglied und Kunde meinen persönlichen Ansprechpartner behalten?

Die persönliche Beziehung zu unseren Kunden ist und bleibt uns sehr wichtig. Daher können Sie in aller Regel davon ausgehen, dass Sie Ihren persönlichen Ansprechpartner behalten werden. Ein Aspekt ist hierbei zu beachten: Natürlich gibt es im Zuge eines Fusionsprozesses auch Chancen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch neue interessante Stellen, auf die sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bewerben (können). In einem solchen Fall wäre es dann nicht ausgeschlossen, dass Ihr Ansprechpartner bzw. Ihre Ansprechpartnerin einen neuen Aufgabenbereich erhält.

Warum hat die Volksbank Bigge-Lenne 10 und die von der Bilanzsumme etwas kleinere Volksbank Sauerland 12 personenbesetzte Standorte?

Beide Volksbanken haben in den vergangenen Jahren aufgrund der erkennbaren Veränderungen im Kundenverhalten unabhängig voneinander das jeweilige Filialkonzept überarbeitet und diverse Geschäftsstellen von personenbesetzten Filialen in SB-Filialen umgewandelt. Dabei war es beiden Häusern wichtig, eine gute räumliche Abdeckung durch die personenbesetzten Standorte sicherzustellen.  Vergleiche anhand von Bilanzsummen sind daher in diesem Zusammenhang nicht aussagekräftig. Beide Häuser sind sich einig und haben klar kommuniziert, dass die jetzige Filialstruktur bis mindestens 2025 erhalten bleibt.

Würden Filialen aufgrund der Fusion geschlossen?

Nein. Kein Standort wird in unmittelbarem Zusammenhang mit der Fusion geschlossen. Wie in der Vergangenheit wird aber selbstverständlich auch zukünftig eine fortlaufende Wirtschaftlichkeitsprüfung der Filialen vorgenommen.

Was geschieht mit den Mitgliedschaften?

Die Mitglieder der übertragenden Bank werden Mitglieder der übernehmenden Bank. Selbstverständlich bleiben die Geschäftsguthaben erhalten.

Würden die aktuellen Verträge, Sparpläne etc. ihre Gültigkeit behalten?

Ja. Alle geschlossenen Verträge und Vereinbarungen behalten selbstverständlich ihre Gültigkeit.

Werden Vereine und gemeinnützige Institutionen in den Regionen zukünftig weniger unterstützt?

Nein. Die durch einen Zusammenschluss nachhaltig gesicherte wirtschaftliche Stärke bietet die Grundvoraussetzung, dass auch weiterhin Vereine sowie gemeinnützige und ehrenamtliche Arbeit gefördert werden kann.

Wie haben sich die Rahmenbedingungen seit 2014 verändert?

In den letzten Jahren haben sich die Herausforderungen für die Kreditinstitute durch Verschärfung der Niedrigzinsphase, umfassende neue regulatorische Herausforderungen und die Veränderung des Kundenverhaltens durch die Digitalisierung deutlich erhöht. Doch trotz des herausfordernden Umfelds bestehen für die Institute, die die notwendigen Veränderungen aktiv angehen und damit die Zukunft gestalten, sehr gute Zukunftsaussichten.

Wie stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu dem Vorhaben?

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus beiden Banken stehen dem Fusionsvorhaben sehr positiv gegenüber. Durch die bereits jahrelangen Kooperationen in verschiedenen Abteilungen und diversen gemeinsamen Workshops „hat man sich schon kennengelernt“. Die Aussage „wir sind alle Sauerländer; das merkt man sofort“ wird oft verwendet. Zudem gilt: Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen müssen keine fusionsbedingten Kündigungen befürchten. Wir freuen uns vielmehr darauf, durch die Fusion die an verschiedenen Stellen knappe Personalausstattung verbessern zu können. Die Mitarbeiter können sich auf einen zukunftssicheren Arbeitsplatz bei einem sehr attraktiven Arbeitgeber freuen.

Müssen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Kündigungen rechnen?

Nein. Beide Banken schließen fusionsbedingte Kündigungen aus.

Wie sieht der Zeitplan aus?

Nach der Abstimmung mit ihren jeweiligen Aufsichtsräten haben beide Häuser Mitte September 2021 konkrete Fusionsgespräche aufgenommen. Im Anschluss daran gab es Informationsveranstaltungen für die Mitglieder-Vertreter. Diese Formate werden auch im Jahr 2022 fortgeführt werden. Bei den Vertreterversammlungen beider Banken im Juni 2022 kommt die Fusion zur Abstimmung.

Wie werden die Mitglieder und Vertreter eingebunden und auf dem Laufenden gehalten?

Neben persönlichen Schreiben laden beide Häuser ihre Mitglieder-Vertreter zu mehreren Informationsveranstaltungen ein und erläutern darin die Ziele der Fusion.

Wer entscheidet, ob es zur Fusion kommt?

Die jeweiligen Mitglieder-Vertreter stimmen in den Vertreterversammlungen der Volksbank Bigge-Lenne eG und der Volksbank Sauerland eG im Juni 2022 ab.

Wie stehen Sie der Durchführung einer geheimen Abstimmung gegenüber?

Dieses ist eine demokratische Entscheidung der gewählten Vertreterinnen und Vertreter in den Vertreterversammlungen. Gemäß unserer Satzung ist eine geheime Wahl durchzuführen, wenn mindestens 25% der Vertreterinnen und Vertreter hierfür stimmen.