Heimatverein Schönholthausen

Wir vom Heimatverein mit 189 aktiven Mitgliedern möchten der Generation „Zukunft“  in unserem Museum verschiedene Lernprogramme anbieten.

Die Lernprogramme für die Kinder der Grundschulklassen bestehen aus folgenden Grundelementen:

  • Eigenständiges Erkunden der Ausstellung auf der Suche nach beruflichen Tätigkeiten
  • Identifizeriung von Tätigkeiten und Berufe anhand von Werkzeugen, Maschinen und Instrumenten.
  • Welche Tätigkeiten und Berufe verbinden die Kinder mit den erkannten Gegenständen
  • Welche Berufe gibt es so heute nicht mehr?
  • lWie haben sich Berufe heute gegenüber früher verändert: Eigenaktivität in kleinen Gruppen an ausgewählten Stationen (Holz bohren und sägen, Metall bohren, Papier herstellen, Hanfseile herstellen usw.)

Die Lernprogramme für die weiterführenden Schulen dienen bereits der Berufsorientierung:

  • Eigenständiges Erkunden der Ausstellung auf der Suche nach beruflichen Tätgkeiten.
  • Hier wird Wert gelegt auf die konkreten Tätigkeiten und Berufsbezeichnungen früher und falls abweichend die heutige Berufsbezeichnung.
  • Wie sieht die Arbeit in dem erkannten Beruf heute aus, was wurde und wird heute  hier gemacht?
  • Welche Hilfsmittel standen dem Arbeiter früher und welche heute in diesem Beruf zur Verfügung?
  • Welche Fähigkeiten muss ich für diesen Beruf unbedingt besitzen bzw. erlernen Eigenaktivität in kleinen Gruppen an ausgewählten Stationen (Metall bohren, Kaltschmieden, Leitersprossen aus Holz ziehen, Seilherstellung etc.)

 

Die Schüler werden bei verschiedenen Projekten in Arbeitsabläufe aus dieser Zeit aktiv eingebunden. Senioren mit Berufserfahrung stehen den Schulkindern bei den praktischen Tätigkeiten mit Rat und Tat zur Seite und sind ein wichtiger Bestandteil der Zukunftsoffensive. Diese Projektarbeiten erfordern Zeit und Geld, Geld für elektronische Medien, Ge- und Verbrauchsmaterial. Die Durchführung der vorgenannten Projekte wird von allen Beteiligten ehrenamtlich und somit ohne Entlohnung betreut.